Fische sind im Wasser lebende Wirbeltiere, bei denen der Kopf, Rumpf und Schwanz einen stromlinienförmigen Körper bilden. Dieser ist mit Schuppen bedeckt. Sie sind wechselwarm, das heisst, ihre Körpertemperatur ist von der Temperatur ihrer Umgebung abhängig.
Es gibt über 25'000 verschiedene Fischarten. Die meisten von ihnen haben Kiefer. Gemeinsam ist allen, dass sie durch Kiemen atmen und sich mit Flossen fortbewegen. Ganz typisch sind auch paarige Brust- und Bauchflossen, sowie eine oder mehrere Rückenflossen.
Um sich im Wasser frei bewegen zu können, ist die Schwimmblase (mit ausnahme bei den Knorpelfischen) von grosser Bedeutung. Durch sie können die Fische geradezu schweben. Bei veränderter Füllung steigen sie auf oder ab.
Viele Fische verfügen über hoch empfindliche Geruchsorgane. Ganz besonders interessant ist das Seitenlinienorgan, mit dem sie Druckschwankungen in ihrer Umgebung wahrnehmen.